Griechenland ist für mich der Inbegriff von Urlaub. Ich steig aus dem Flieger und fühl mich sofort wohl. Eingewöhnungszeit brauch ich nicht. Ich mag die Spache. Ich mag die griechische Bauweise. Ich mag das Essen. Ich mag die Tavernen. Ich mag die Stimmung. Und vor allem mag ich die Menschen dort.

Vielleicht weil ich schon als kleines Kind in Griechenland war. Einmal sogar mit dem VW-Bus. Zwei Frauen, zwei Kinder. Von Wien bis zum Peloponnes. Es war ein Riesenspaß. Auch die Autofahrt, weil Anschnallpflicht für die hinteren Sitze gab’s damals noch nicht. Meine Mutter würde vielleicht anderes erzählen, dass es schon recht anstrengend war, die Fahrt und dass wir Mädchen auch ganz schön anstrengend waren, so generell. In meiner Erinnerung war es jedenfalls ein grandioses Abenteuer.

TUI Collection Ausflüge, Griechenland

Genauso wie ein paar Jahre später, als meine Mama und ich zwar hingeflogen sind, aber kein Hotel gebucht hatten. In der Hochsaison. Kann gut gehen, muss aber nicht. Als wir jedenfalls in dem kleinen Ort auf Zakynthos ankamen, gab’s kein freies Zimmer mehr. Aber es gab diese alte Frau, die uns in ihrem Baumhaus schlafen ließ. Und morgens kam dann ihr Sohn mit Kaffee für die Mama und Kakao für mich. Und genau so gastfreundlich habe ich die Griechinnen und Griechen immer erlebt.

Mein erster Urlaub allein ohne Eltern? Ebenfalls Griechenland. Mit zwei Freundinnen. Ich weiß noch, wie aufgeregt wir die Reisekataloge durchforstet haben. Seit damals weiß ich auch, wie stark Ouzo ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

GULET MIttelstrecke - Griechenland(1)

Und natürlich begleitet mich Griechenland als eines der beliebtesten Urlaubsländer der ÖsterreicherInnen auch beruflich. Ich hab so viele großartige Hotels gesehen, unglaublich schöne Orte gezeigt bekommen und ganz besondere Menschen kennengelernt.

Die momentane Nachrichtenlage macht mich schon ein bisserl sauer. Ganz abgesehen, ob man politisch auf griechischer oder EU-Seite steht. Ob man für Ja oder Nein gestimmt hätte. Ich werde sauer, weil es andauern verallgemeinert „die Griechen“ heißt, weil von manchen Panikmache betrieben wird, weil das Negative so im Vordergrund steht. Und ja, weil ich bei Griechenland nicht objektiv bin. Weil ein Stückchen Herz da dran hängt. Weil ich im griechischen Meer schwimmen gelernt hab. Deshalb sag ich #WeloveGreece

 

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