Afrika aus 1001 Nacht. Das ist Sansibar. Malerische Städte, Traumstrände und glasklares Meer. Die beiden Inseln Unguja und Pemba an der ostafrikanischen Küste im Indischen Ozean gehören zwar zu Tansania, sind aber was Tradition und Kultur betrifft eigenständig. Der arabische und indische Einfluss ist in jedem Atemzug spürbar. Der Name Sansibar kommt aus dem Persischen und bedeutet soviel wie „Insel der Schwarzen“. Der Markt in Stonetown, der Altstadt von Sansibar City auf der Insel Unguja, ist ein Basar der sich genau so gut in Istanbul befinden könnte. Der Duft von Gewürzen, die Bauten der Sultane die lange ins 20. Jahrhundert regierten, Sansibar ist ein Stück Orient inmitten des Paradieses des Indischen Ozean.

Urlaub in Sansibar: Orient und Traumstrände

Ganz anders die Küste. An den Stränden fühlt man sich wie auf Mauritius, den Seychellen oder einer karibischen Insel. Das Meer ist von einer glasklaren Farbe die man nur ganz selten zu sehen bekommt. Dazu der traumhaft weiße Strand der zum Träumen einlädt. Zu erreichen ist Sansibar in kleinen Flugzeugen oder mit der Fähre. Der Tourismus ist zwar in einer gesunden Dosis angekommen, von einer Überflutung kann aber nicht die Rede sein. Sehr beliebt ist Sansibar bei Urlaubern die nach einer Safari in Kenia oder Tansania noch einige unbeschwerte Tage genießen möchten um vor der Heimreise noch ein wenig zu relaxen. Die Füße in den weißen Sand strecken, vielleicht ein Tauchgang um die atemberaubende Unterwasserwelt zu entdecken und ein Spaziergang durch das majestätische Stonetown um das Erbe der Sultane zu erkunden. Stonetown steht auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Die Häuser wurden aus Korallensteinen erbaut. Die Paläste der bis in die 60er herrschenden Araber beherrschen noch immer das Stadtbild. Der Stoff aus dem die Träume sind.

sansibar_strand_klein

Zwar ist Sansibar kein Land das den Koran sehr streng auslegt, als Tourist sollte man sich allerdings an das Minimum an Regeln der arabischen Kultur halten. In Badekleidung durch die Stadt zu spazieren wird von den Einwohnern nicht gerne gesehen. In den Badeorten hingegen ist es kein Problem sich im Bikini zu zeigen. Zwar werden die stets freundlichen Einwohner Sansibars den Touristen nicht direkt darauf hinweisen, den einen oder anderen Blick wird man schon ernten wenn man in kurzen Hosen durch Stonetown flaniert. Die bekanntesten Orte für den entspannten Badeurlaub auf Sansibar sind Kiwengwa, Mahonda und und Nungwi.

Die beste Reisezeit um Sansibar zu genießen ist unser Winter. Im Januar und Februar gibt es wenig bis keinen Regen. Die Regenzeit herrscht von März bis Ende Juni. Die Temperaturen unterschreiten ganzjährig auch in der Nacht die 20 Grad Grenze nicht. Ideal also, um ein Time Out von unserem kalten Winter zu nehmen und ein wenig Sonne zu tanken. Unter Tags ist es mit über 30 Grad heiß, dank der angenehmen Brise die an den Stränden weht, empfindet man die Temperaturen nicht als unangenehm.

Lust auf Urlaub im Indischen Ozean? TUI hat die besten Angebote für den Sansibar Urlaub.