Gran Canaria überrascht mit ihrer Vielfältigkeit. Die Landschaft ändert sich innerhalb weniger Kilometer und man ist laufend in neuen, erstaunlichen Umgebungen. Von der Miniwüste und den Palmenhainen des sonnigen Südens zu den bewaldeten Bergen, den Vulkanen, tiefen Schluchten und wunderschönen Panoramen. Hier 3 Tipps, um die vielen Seiten der Insel zu erleben.

Dunas de Maspalomas

Die spektakulären „Dunas de Maspalomas“ erstrecken sich auf 25 Kilometer und wurden zum Naturschutzgebiet erklärt. So kann man die Dünen nur zu Fuß oder per Kamel erkunden. 😉 Vom Hotel RIU Palace Maspalomas aus hat man einen perfekten Blick auf die Sandberge, ist in ein paar Schritten dort, und kann dabei zusehen, wie die Sonne schön langsam die Dünen beleuchtet.

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Der Blick auf die Dünen vom Hotel RIU Palace Maspalomas

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© Tourist Board of Gran Canaria

Ort Tejeda

Der kleine Ort Tejeda ist ca. 44 Kilometer (1 Stunde Autofahrt) von der Inselhauptstadt Las Palmas entfernt. Er ist der höchste Teil der Insel Gran Canaria. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das „Cruz de Tejeda“ – ein Steinkreuz, das auf einer Höhe von ca. 1500 Metern steht. Von hier aus bietet sich ein wunderbarer Panoramablick.

Ein Tipp: Am besten immer warme Kleidung einpacken. Das Wetter kann hier sehr schnell umschwenken.

Ein weiteres Highlight ist der „Roque Nublo“. Der Monolith wurde durch einen Vulkanausbruch geschaffen und hat eine Höhe von 80 Metern.

Tipp: Wer mit dem Auto kommt, braucht sich keine Sorgen machen – hier gibt es genug Parkplätze.

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© Tourist Board of Gran Canaria

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© Tourist Board of Gran Canaria

Tauchen auf Gran Canaria

Für Taucher bietet Gran Canaria optimale Bedingungen – die milde Wassertemperatur senkt sich erst in den Monaten März und April auf ihren niedrigsten Stand. Dank des Golfstroms beträgt die Wassertemperatur in den Wintermonaten in 25 bis 30 Metern Tiefe etwa 20 Grad. Im Frühling sinkt sie auf 18 und steigt im Sommer auf 26 Grad an.

Die Küsten bieten wunderschöne Unterwasserbilder: steile Felswände, Unterwassergräben, üppige Meeresfauna, Höhlen vulkanischen Ursprungs und Unterwasser-Dünenlandschaften mit vielen Wracks. Von der Tier- und Pflanzenwelt müssen wir euch auch unbedingt berichten. 😉 Denn hier leben Muränen, Bernsteinmakrelen, Pfeilhechte, Schildkröten, Alfonsitos, Brassen, Kugelfische und Riesenzackenbarsche bis zu 30 Kilo. Zusätzlich gibt es eine Reihe künstlicher Riffe, die von Institutionen wie der Universität von Las Palmas de Gran Canaria installiert wurden.

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© Tourist Board of Gran Canaria

Die offizielle Tourismus-Webseite von Gran Canaria haben wir hier auch noch für euch.

Seid ihr schon einmal auf Gran Canaria gewesen oder wolltet ihr immer schon mal hin? Lasst es uns in einem Kommentar wissen. 🙂