1. Weil es mehr Spaß macht, auf mehreren Inseln Urlaub zu machen als nur auf einer

Ob in Griechenland oder in Thailand: Plant man seinen Urlaub in einem Land, das mit unzähligen Inseln verzaubert, fällt die Entscheidung für eine oft schwer. Warum also wählen? Insel-Hopping ist die Lösung: Hier bereist man gleich mehrere Inseln und lernt so Land und Leute noch besser kennen. Denn klar ist, dass keine Insel wie die andere ist. Das zeigt sich auch bei einem Urlaub auf den Kapverden. Die Inselgruppe liegt etwa 570 Kilometer vor der afrikanischen Westküste und besteht aus 15 Inseln, von denen neun bewohnt sind. Rund 500.000 Einwohner leben auf einer Fläche von nur 4.033 km² (im Vergleich dazu: Österreich hat eine Fläche von 83.879 km²). Damit gelten die Kapverden als eines der kleinsten Länder der Welt. Hier gilt jedoch das Motto: Klein, aber oho! Denn die 15 Inseln sind alle unterschiedlich. Jede hat einen ganz eigenen Zauber – den man bei einer Kapverden-Rundreise prima kennenlernen kann.

8 Tage, 5 Inseln, 1 Traumurlaub: 7 Gründe für eine Kapverden-Rundreise

Vor den Kapverdischen Insel sind häufig Schiffe gekentert. Das berühmteste kann man vor der Küste von Boa Vista bewundern.

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Die Inseln Sal und Boa Vista, die touristisch am meisten erschlossen sind, werden auch als „Wüsteninseln“ bezeichnet.

2. Weil die Kapverden ein Geheimtipp sind – und die Inseln für ein authentisches Urlaubserlebnis sorgen

Wer sich für die Kapverden als Urlaubsziel entscheidet, wird schnell merken: Hier gibt es noch keine Touristenmassen und man hat die Chance, die Inselwelt sehr authentisch kennenzulernen. Bisher waren die Flüge auf die Inseln auch rar; TUI Österreich fliegt nun erstmals ab Dezember 2018 direkt ab Wien nach Sal und Boa Vista. Diese beiden Insel sind am meisten touristisch erschlossen und haben viele spannende Hotels für Urlauber im Angebot. Von hier aus kann man auch ganz einfach die weniger erschlossenen Inseln der Kapverden ansteuern: Es dauert nur rund 40 Flugminuten, bis man beispielsweise die Nachbarinseln Santiago, Santo Antão oder São Vicente erreicht und wieder in eine völlig neue Welt eintaucht.

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Kokosnüsse, Palmen, Strand: Diese traumhaft schöne Aussicht genießen Urlauber im Hotel „RIU Touareg“ auf der Insel Boa Vista.

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TUI-Bloggerin Jasmin Kreulitsch war für den TUI-Blog auf den Kapverden unterwegs.

3. Weil es auf allen Kapverdischen Inseln die schönsten Sandstrände gibt

Im Traumurlaub gibt es eine Sache, die Urlauber am liebsten haben: malerisch schöne Strände. Auf den Kapverden ist das überall Programm! Reist man rund um die kapverdischen Inseln, findet man auf jeder Insel Strände, die aus dem Bilderbuch stammen könnten. Bei den meisten Ausflügen sind auch genügend Badestunden eingeplant. Der schönste Strand aller kapverdischen Inseln befindet sich auf Boa Vista, der drittgrößten Insel der Kapverden. Insgesamt warten hier 55 Kilometer Strand auf Urlauber, im Süden ist der besagte schönste Strand: Der Praia de Santa Monica ist 18 Kilometer lang und touristisch (noch) kaum erschlossen. Wer hierher kommt, kann stundenlang alleine über den feinen Sand spazieren, ohne einem Menschen zu begegnen.

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Es kann passieren, dass man völlig alleine am Praia de Santa Monica spazieren geht.

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Die Wellen rund um die Kapverdischen Inseln sind beeindruckend.

TIPP: Die Kapverden-Rundreise 5 Welten kann in jedem TUI-Reisebüro gebucht werden.

4. Weil die Kapverdischen Inseln so unterschiedlich und vielfältig sind

Die 15 Inseln der Kapverden wirken wie 15 kleine Welten – und treffen mit ihrer Diversität den Geschmack von allen Urlaubstypen. Sal und Boa Vista wirken auf den ersten Blick ein wenig karg, doch der Schein trügt: Es ist gerade das Image der „Wüsteninseln“, das die beiden Inseln so besonders macht. Dazu kommt, dass hier für Touristen am meisten los ist. Vor allem in den Straßen der Inselhauptstädte Sal Rei und Espargos taucht man in den kapverdischen Alltag ein und bummelt durch Souvenirgeschäfte und Mini-Mercados. Ganz anders ist das Leben auf Santo Antão, der gebirgigsten und grünsten Insel der Kapverden – und damit auch ein beliebtes Wanderziel. Vor allem der Norden und Osten sind hier malerisch: Dank des subtropisches Klimas staunen Urlauber hier über üppig wachsende Fichten- und Kiefernwälder, über Dattel- und Kokospalmen bis hin zu Mango- und Affenbrotbäume, Zitrus-, Mandel-, Papaya- und Orangenbäume. Die ordentliche Dosis Kultur lernt man dann auf der Insel Santiago kennen: Hier sind die afrikanischen Traditionen stärker spürbar als auf den anderen Inseln. Das merkt man vor allem in Cidade Velha, der ältesten Stadt der Kapverden. Die Geschichte der Stadt geht zurück bis ins 15. Jahrhundert, als sie von Portugiesen errichtet wurde; Christoph Columbus und Vasco da Gama legten hier auf ihren Entdeckungsreisen an.

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Jeden Abend gegen 18 Uhr geht die Sonne auf den Kapverdischen Inseln unter – und verwandelt die Strände in malerische Fototapeten.

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TUI-Bloggerin Jasmin Kreulitsch bei einem langen Strandspaziergang auf den Kapverden.

5. Weil man auf der einen Insel baden, auf der anderen wandern und auf der nächsten Kultur erleben kann

Wer im Urlaub auf Entdeckungsreise gehen möchte, freut sich nach ein paar Strandtagen auf Sal oder Boa Vista über einen Abstecher auf die Insel Santo Antão. Die Insel beeindruckt mit zerklüfteten Gipfeln, schwindelerregenden Schluchten und tropischer Vegetation. Hier kommen Wanderer nicht aus dem Staunen heraus, wenn sie durch die reiche und vielfältige Vegetation spazieren. Vor allem ein Ausflug ins Ribeira-Grande-Tal ist lohnenswert: Die Berge erstrecken sich bis zum Cova-Krater hoch, der inmitten von steilen Felsen 1.000 Meter über dem Meeresspiegel thront und für eine atemberaubende Aussicht sorgt. Wer jedoch lieber in die Kultur eines Landes eintaucht, als wandern zu gehen, freut sich über einen Trip auf die Insel São Vicente. Mindelo, die zweitgrößte Stadt der Kapverden, gilt als Schmelztiegel der Kulturen und zieht besonders wegen der kapverdischen Musikszene viele Besucher an. Toll ist hier auch ein Ausflug auf den Monte Verde: Auf 750 Meter Höhe hat man bei gutem Wetter sogar die Chance, bis zu den unbewohnten Inseln Santa Lucia, Branca und Raso zu blicken – und hat dann das Insel-Hopping zumindest mit den Augen noch mehr erweitert.

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Üppig wachsende Blumen, bunt gestrichene Häuser: Die Dörfer auf den Kapverden können sich sehen lassen.

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Typisch für ein kapverdisches Dorf: Bunt gestrichene Häuser und Türen, manche auch mit verspielten Mustern.

6. Weil man auf den Kapverden vom Strand direkt in die Wüste fahren kann

Eine Wüste mitten im Traumurlaub ansteuern? Dazu muss man nicht aufs afrikanische Festland in die Sahara reisen! Auf den Kapverden gibt es nämlich eine Mini-Sahara: Die Viana-Wüste befindet sich auf der Insel Boa Vista. Weil der Nordostpassat stetig weht und den Sand der Sahara rund 500 Kilometer über den Atlantik treibt, sind in der Wüste Deserto de Viana Wanderdünen entstanden, die als „Sahara im Atlantik“ bezeichnet werden. Viele organisierte Ausflüge führen hierher und haben unterschiedliche Programme im Angebot: Wer sich traut, probiert sich im Dünensurfen, andere spazieren relaxt über die weichen Sandhügel oder trinken einen Kaffee und staunen im Sitzen über die malerische Mini-Wüste der Insel.

Nicht in der Sahara, sondern auf der Insel Boa Vista: Die Viana-Wüste wird gerne als Mini-Sahara bezeichnet.

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Ausflüge führen vom Strand über weiche Dünen bis in die Viana-Wüste auf Boa Vista.

7. Weil man die Kapverden auch prima vom Wasser aus erkunden kann

Die Kapverdischen Inseln gelten nicht grundlos als am besten gehütetes Geheimnis des Atlantiks. Die 15 Inseln schwimmen in den unendlichen Weiten des Atlantiks und sind vor allem vom Wasser aus ein traumhafter Anblick. Für Urlauber gibt es unterschiedliche Boots- und Schiffstouren, um nicht nur eine Inselwelt auf den Wellen zu erkunden, sondern gleich mehrere. Ob bei einer gebuchten Kapverden-Rundreise, bei der diverse Bootstouren inkludiert sind, oder bei individuell gebuchten Ausflügen: Wer es lauter und aktiver mag, geht auf ein Partyboot mit guter Musik und kalten Drinks; wer es lieber ruhiger mag, bucht eine Fahrt auf einer kleinen, intimen Yacht, auf der nur acht Personen Platz finden: Die Ausflüge auf dem Wasser sind für jeden Urlaubstyp gestaltet. Spätestens, wenn man auf dem Atlantik schippert und die Inselwelt der Kapverden aus der Ferne sieht, weißt man, dass man im Traumurlaub angekommen ist …

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Ob auf einer Yacht, einem Katamaran oder einem Fischerboot: Die Inseln der Kapverden kann man auf verschiedene Art vom Wasser aus erkunden.

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Weiße Strände, verlassene Buchten, blaues Wasser: Die Kapverdischen Inseln sorgen vielerorts für Bilderbuchmomente.